Die Regierung des Großherzogtums Luxemburg
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ABBL-Stiftung

ABBL-Stiftung

Die ABBL-Stiftung für Finanzbildung verfolgt folgende Ziele:

  • Die Bevölkerung in Luxemburg für die Bedeutung der finanziellen Bildung zu sensibilisieren und sie dabei zu unterstützen, fundierte finanzielle Entscheidungen zu treffen;

  • Das Verständnis für das Bankwesen in Luxemburg zu fördern;

  • Zur Prävention von Überschuldung beizutragen;

  • Die finanzielle Inklusion zu stärken.

Diese Ziele werden durch Informations- und Bildungsangebote sowie Schulungen umgesetzt.

AFP - Family Solidarity

AFP - Family Solidarity

Das breitgefächerte Beratungsangebot von AFP Solidarité Famille richtet sich an Familien, Eltern, Kinder, Jugendliche, Einzelpersonen, Organisationen und Institutionen.

AFP Solidarité Famille setzt sich aus einem multidisziplinären Team zusammen, bestehend aus Psychologen, Pädagogen und Heilpädagogen, jeweils mit therapeutischer Zusatzausbildung, sowie Sozialpädagogen und administrativen Mitarbeitern.

ALAEC - Association Luxembourgeoise d’Aide aux Enfants Cardiaques a.s.b.l.

ALAEC - Association Luxembourgeoise d’Aide aux Enfants Cardiaques a.s.b.l.

Die Association Luxembourgeoise d’Aide aux Enfants Cardiaques („Häerzkrank Kanner zu Lëtzebuerg“, kurz ALAEC) wurde im Januar 2002 gegründet. Ihr Hauptziel ist es, herzkranke Kinder und ihre Eltern gemeinsam mit den behandelnden Kardiologen in den entscheidenden Momenten ihres Lebens zu begleiten und zu unterstützen.

Die wichtigsten Ziele der Vereinigung sind:

  • Den Kontakt zwischen den Betroffenen zu fördern;

  • Regelmäßige Treffen, Austausch- und Informationsveranstaltungen zu organisieren;

  • Die Öffentlichkeit für die Herausforderungen herzkranker Kinder zu sensibilisieren;

  • Kindern und ihren Familien soziale und psychologische Unterstützung anzubieten;

  • Über administrative und finanzielle Fragen zu informieren;

  • Die Forschung im Bereich angeborener Herzkrankheiten zu unterstützen.

ALAEC ist seit dem großherzoglichen Erlass vom 15. Januar 2022 als gemeinnützige Organisation anerkannt. Spenden können im Rahmen der Artikel 109 und 112 des luxemburgischen Einkommensteuergesetzes (L.I.R.) steuerlich geltend gemacht werden. Außerdem unterzeichnete die Vereinigung am 5. Dezember 2014 die Freiwilligencharta.

ALSF - Luxemburger Hebammenverband

ALSF - Luxemburger Hebammenverband

Die Association Luxembourgeoise des Sages-femmes (ALSF) ist die offizielle Vertretung der Hebammen gegenüber den luxemburgischen Behörden.

Sie vertritt sowohl im Krankenhaus tätige als auch freiberufliche Hebammen.

Die Vereinigung hat folgende Ziele:

  • Die Interessen des Berufsstandes zu vertreten;

  • Eine hochwertige Betreuung rund um Schwangerschaft und Geburt zu fördern;

  • An Maßnahmen zur Förderung der Gesundheit von Frauen, Kindern und ihren Familien mitzuwirken;

  • Zur Aus- und Weiterbildung von Hebammen beizutragen.

ALUPSE - Luxemburger Vereinigung für Sozialpädiatrie

ALUPSE - Luxemburger Vereinigung für Sozialpädiatrie

ALUPSE-Dialogue steht allen Familien in Krisensituationen sowie allen Personen zur Verfügung, die mit Missbrauch oder Gewalt konfrontiert sind. Der Dienst begleitet Situationen, in denen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis zum Alter von 21 Jahren Opfer von körperlicher Gewalt, psychischer Gewalt, sexuellem Missbrauch, Vernachlässigung und/oder institutioneller Gewalt geworden sind.

ALUPSE-Bébé begleitet Situationen, in denen schwangere Frauen oder Mütter nach der Geburt mit vielfältigen Schwierigkeiten konfrontiert sind, die die Eltern-Kind-Beziehung beeinträchtigen können. Ziel ist es, frühzeitig präventive Maßnahmen gegen Bindungsstörungen einzuleiten und möglichst früh Unterstützung anzubieten. Die Arbeit konzentriert sich auf die Interaktion zwischen Mutter, Vater und Baby, um eine gute Entwicklung und den Erhalt des familiären Umfelds zu fördern. Anfragen werden von Fachpersonen eingebracht und in multidisziplinären Sitzungen besprochen.

BEE SECURE

BEE SECURE

Ziel von BEE SECURE ist es, die sichere, verantwortungsbewusste und positive Nutzung digitaler Technologien in der Bevölkerung zu fördern, insbesondere bei Eltern, die ihren Kindern als Vorbild dienen und sie im digitalen Alltag begleiten.

BEE SECURE ist eine Regierungsinitiative des Großherzogtums Luxemburg. Sie wird vom Service national de la jeunesse (SNJ) und KJT in Zusammenarbeit mit der Luxembourg House of Cybersecurity, der Police Lëtzebuerg und der Generalstaatsanwaltschaft des Großherzogtums Luxemburg umgesetzt. Das Programm wird vom SNJ koordiniert und von der Europäischen Kommission kofinanziert. Beteiligt sind das Ministerium für Bildung, Kinder und Jugend, das Wirtschaftsministerium sowie das Ministerium für Familie, Solidarität, Zusammenleben und Aufnahme. BEE SECURE ist Mitglied der europäischen Netzwerke INSAFE (Sensibilisierungszentren) und INHOPE (Meldestellen für illegale Inhalte).

BEE SECURE Helpline: 8002 1234

Biergerpakt – Interkulturelles Zusammenleben

Biergerpakt – Interkulturelles Zusammenleben

Der Biergerpakt ist ein Programm des Ministeriums für Familie, Solidarität, Zusammenleben und Aufnahme von Flüchtlingen im Rahmen des interkulturellen Zusammenlebens. Er bietet eine Vielzahl kostenloser Aktivitäten für alle Menschen an, die in Luxemburg leben oder arbeiten: Informationsveranstaltungen, Führungen, Workshops und Begegnungen, die dazu einladen, das Land, seine Institutionen, seine Sprachen und seine Kultur kennenzulernen und vor allem andere Menschen zu treffen.

Ob Sie erst vor Kurzem nach Luxemburg gekommen sind oder bereits seit vielen Jahren hier leben oder arbeiten – der Biergerpakt lädt Sie dazu ein, das Land gemeinsam mit anderen zu entdecken und die Beziehungen zu stärken, die das Zusammenleben fördern. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Ministerium für Familie, Solidarität, Zusammenleben und Aufnahme von Flüchtlingen

CESAS – Nationales Referenzzentrum für die Förderung der affektiven und sexuellen Gesundheit

CESAS – Nationales Referenzzentrum für die Förderung der affektiven und sexuellen Gesundheit

Das Nationale Referenzzentrum für die Förderung der affektiven und sexuellen Gesundheit (CESAS) hat das Ziel, die affektive und sexuelle Gesundheit auf nationaler Ebene durch Information, Sensibilisierung und Weiterbildung zu fördern.

Sexuelle Gesundheit ist ein Zustand des körperlichen, emotionalen, psychischen und sozialen Wohlbefindens in Bezug auf Sexualität.

  • Sie bedeutet nicht nur die Abwesenheit von Krankheit, Funktionsstörungen oder Beeinträchtigungen.

  • Sie ist ein wesentlicher Bestandteil der menschlichen Gesundheit.

  • Sie umfasst auch die reproduktive Gesundheit.

Daher erfordert die Förderung der sexuellen Gesundheit:

  • Einen positiven und respektvollen Umgang mit Sexualität und sexuellen Beziehungen.

  • Die Möglichkeit, sichere und erfüllende sexuelle Erfahrungen frei von Zwang, Diskriminierung und Gewalt zu erleben.

CIGALE – Zentrum der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und queeren Gemeinschaften

CIGALE – Zentrum der lesbischen, schwulen, bisexuellen, trans*, intergeschlechtlichen und queeren Gemeinschaften

Das „Centre des communautés lesbiennes, gays, bisexuelles, trans’, intersexes, queer+“ (CIGALE) organisiert verschiedene Veranstaltungen für die LGBTIQ+-Gemeinschaft in Luxemburg und setzt sich für mehr Sichtbarkeit sowie die Gleichbehandlung von LGBTIQ+-Personen in der Gesellschaft ein.

CIGALE ist ein Gemeinschaftszentrum, das Mitgliedern der LGBTIQ+-Gemeinschaften einen geschützten und offenen Raum bietet. Es organisiert Gesundheitsworkshops, Austausch- und Gesprächsgruppen sowie individuelle Beratungen für betroffene Personen, Eltern und Angehörige.

CIGALE ist außerdem ein Kompetenzzentrum und bietet verschiedene Fortbildungen zu sexueller und geschlechtlicher Vielfalt für Fachkräfte aus den Bereichen formale und non-formale Bildung, Sozialarbeit, öffentliche Verwaltung, Jugendarbeit, Medizin, psychosoziale Dienste und Unternehmen an.

CNAPA – Nationales Zentrum für Suchtprävention

CNAPA – Nationales Zentrum für Suchtprävention

Die Aufgabe des Nationalen Zentrums für Suchtprävention (CNAPA) umfasst die Bereiche Suchtprävention und Gesundheitsförderung. Es entwickelt und fördert Konzepte und Strategien für einen gesunden und positiven Lebensstil. Das übergeordnete Ziel des CNAPA ist es, die gesamte Bevölkerung für Fragen der Suchtprävention zu sensibilisieren.

Digital Learning Hub

Digital Learning Hub

Der Digital Learning Hub ist ein Weiterbildungsinstitut für Erwachsene unter der Aufsicht des luxemburgischen Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend. Seine Aufgabe ist es, digitale Kompetenzen durch ein zugängliches, erschwingliches und praxisorientiertes Weiterbildungsangebot zu fördern.

 

Das Angebot des Digital Learning Hub umfasst:

·         Kurse für digitale Kompetenzen: praxisnahe Kurse, die überwiegend in Präsenz stattfinden und neue digitale Technologien abdecken.

·         42 Luxembourg: eine innovative Programmierschule, die auf Peer-to-Peer-Lernen basiert.

·         Die KI-, Cybersicherheit- und Quantumcomputing-Akademien: fortgeschrittene Programme für IT-Fachkräfte, die spezialisierte Kenntnisse erwerben möchten.

·         Elements of AI: ein kostenloses Programm, das darauf ausgelegt ist künstliche Intelligenz für alle zugänglich zu machen.

ErwuesseBildung

ErwuesseBildung

Die „ErwuesseBildung asbl“ engagiert sich für pädagogische Bildung, Persönlichkeitsentwicklung und den interkulturellen Dialog. Das Programm umfasst praxisorientierte Kurse in den Bereichen Medienkompetenz und Nachhaltigkeit sowie kulturelle und künstlerische Aktivitäten, Vorträge und Gespräche zu spirituellen, interreligiösen, philosophischen und alltagsbezogenen Themen.

Das Angebot richtet sich an Kinder, Jugendliche und Erwachsene, an Eltern und Seniorinnen und Senioren, an sozialpädagogische Fachkräfte sowie an alle Interessierten. Selbstständigkeit und Kreativität des Einzelnen stehen im Mittelpunkt. Deshalb schafft die Organisation einen kooperativen Raum, der alle dazu einlädt, ihr Leben aktiv und kreativ mitzugestalten.

Familljen-Center

Familljen-Center

Das Familljen-Center ist eine offene, weltanschaulich und politisch neutrale Einrichtung mit einem festen Platz in der psychosozialen Versorgungsstruktur Luxemburgs.

Es versteht sich in erster Linie als Kompetenzzentrum für Beziehungsfragen.

Die Arbeit für und mit Familien erfolgt auf vier Ebenen:

  1. Therapeutische Beratung, Familienberatung und Familientherapie sowie Paarberatung und Paartherapie;

  2. Psychologische Beratung, sozialpädagogische Begleitung und Beratung in Familienfragen;

  3. Familienmediation;

  4. Familienbildung und psychodynamische Gruppenangebote.

Femmes en détresse a.s.b.l.

Femmes en détresse a.s.b.l.

Der Verein verfolgt das Ziel, Frauen, ihren Kindern und jungen Mädchen wirksamen Schutz vor Gewalt zu bieten. Zu diesem Zweck entwickelt und betreibt er Frauenhäuser, Schutzeinrichtungen sowie Informations- und Beratungszentren.

Er stellt Frauen, die seine Dienste oder Aufnahmezentren in Anspruch nehmen, vorübergehenden Wohnraum mit oder ohne Begleitung zur Verfügung.

Der Verein trägt zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Frauen bei, indem er ihre soziale und wirtschaftliche Integration durch psychologische, rechtliche und soziale Unterstützung sowie gezielte Fortbildungsangebote fördert.

Im Rahmen bestimmter Dienste und Aufnahmezentren bietet der Verein außerdem psychologische, rechtliche und soziale Begleitung für Jungen und Männer in Notlagen an, insbesondere für Opfer von Gewalt oder Menschenhandel.

Darüber hinaus kann der Verein alle Tätigkeiten ausüben und Maßnahmen ergreifen, die zur Verwirklichung, Förderung oder Unterstützung seines Vereinszwecks beitragen.

Fondation Solina

Fondation Solina

Die Fondation Solina wurde 2018 gegründet und vereint die drei Organisationen Aarbechtshëllef, Jongenheem und Solidarité Jeunes. Sie bietet Minderjährigen, jungen Erwachsenen und Erwachsenen mit sozialen oder psychosozialen Schwierigkeiten Hilfe, Unterstützung und Begleitung auf der Grundlage von Gleichbehandlung und Nichtdiskriminierung. Sie schafft ein Umfeld, das die persönliche Entwicklung, Selbstständigkeit und soziale Integration fördert.

Die Fondation Solina versteht sich als SOLidarisch, INklusiv und Anleitend gegenüber den von ihr begleiteten Menschen – im Einklang mit den Grundsätzen der humanistischen Psychologie. Sie strebt nach höchster Qualität durch qualifizierte Mitarbeitende und geeignete Ressourcen. Dank ihrer sozialen, pädagogischen und therapeutischen Angebote kann sie jede Person individuell und ganzheitlich begleiten. Die verschiedenen Einrichtungen ergänzen sich und ermöglichen eine auf die Bedürfnisse der jeweiligen Person abgestimmte Betreuung. Zur Erfüllung ihrer Aufgabe arbeitet die Stiftung eng mit Fachkräften und Partnerorganisationen zusammen.

HALTO a.s.b.l.

HALTO a.s.b.l.

HALTO a.s.b.l. ist ein Netzwerk für Familien und Menschen mit Betreuungs- und Pflegeverantwortung, insbesondere Eltern, pflegende Angehörige und Familien, die im Alltag mit Behinderungen, Krankheiten oder besonderen Bedürfnissen konfrontiert sind. HALTO schafft Möglichkeiten zum Austausch, stellt Informationen und Ressourcen zur Verfügung und unterstützt Familien dabei, sich weniger allein zu fühlen und praktische Orientierung für den Alltag zu finden.

INAPS – Nationales Institut für körperliche Aktivität und Sport

INAPS – Nationales Institut für körperliche Aktivität und Sport

Mit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Gründung des Nationalen Instituts für körperliche Aktivität und Sport am 1. Oktober 2023 wurde die Nationale Schule für Leibeserziehung und Sport (ENEPS) in das Nationale Institut für körperliche Aktivität und Sport (INAPS – Sportministerium) umgewandelt.

Die Aufgaben des INAPS wurden gegenüber der ENEPS modernisiert und erweitert, um den wachsenden gesellschaftlichen Anforderungen im Bereich Bewegung und Sport gerecht zu werden.

INAPS versteht sich als nationales Kompetenz- und Ressourcenzentrum und engagiert sich für die kontinuierliche Weiterentwicklung der Qualität von Sport und körperlicher Aktivität in Luxemburg auf allen Ebenen.

Dieses Ziel wird durch die Aus- und Weiterbildung von technischen und administrativen Fachkräften des Sports, Lehrkräften und Erziehenden sowie durch Beratung und Unterstützung der Institutionen und Akteure erreicht, die das Sport- und Bewegungsleben in Luxemburg maßgeblich prägen, darunter Ministerien, staatliche und kommunale Verwaltungen sowie Sportverbände.

Info-Handicap Luxemburg

Info-Handicap Luxemburg

Info-Handicap – Nationaler Rat der Menschen mit Behinderungen (CNPH) ist ein Dachverband, der derzeit 58 Organisationen von und für Menschen mit Behinderungen vereint. Er fördert den Austausch zwischen den Mitgliedsorganisationen, setzt sich für Chancengleichheit und das Recht auf uneingeschränkte Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ein und identifiziert bestehende Defizite im Bereich Behinderung, um gemeinsam mit den zuständigen Behörden geeignete Lösungen zu entwickeln.

Der CNPH vertritt das Großherzogtum Luxemburg im Europäischen Behindertenforum (EDF) und betreibt das Nationale Informations- und Begegnungszentrum zum Thema Behinderung. Dieser Dienst informiert und berät alle Personen, die Auskünfte zum Thema Behinderung suchen. Darüber hinaus setzt er sich für Barrierefreiheit ein, organisiert Schulungen und führt Sensibilisierungsmaßnahmen für Betroffene und die breite Öffentlichkeit durch. Sein Hauptziel besteht darin, die Belange von Menschen mit Behinderungen zu fördern und zu einer inklusiven Gesellschaft beizutragen.

InfoMann

InfoMann

InfoMann setzt sich für eine größere Vielfalt männlicher Rollenbilder und Haltungen in einer offenen und sich stetig wandelnden Gesellschaft ein. Chancengleichheit für alle sowie respektvolle und gerechte soziale Beziehungen erfordern das Engagement aller Menschen – also auch der Männer. Die Lebensrealitäten von Männern und Jungen sind vielfältig, und InfoMann trägt dieser Vielfalt Rechnung.

Die Angebote fördern Selbstwahrnehmung, die Reflexion über Rollen und Verhaltensweisen, ein selbstbewusstes Auftreten im Respekt gegenüber anderen sowie die Übernahme von Verantwortung für sich selbst und die Gemeinschaft. Diese Maßnahmen werden in unterschiedlichen Formaten und Kontexten angeboten.

KJT – Kanner Jugendtelefon & Elterentelefon

KJT – Kanner Jugendtelefon & Elterentelefon

Das Kanner-Jugendtelefon berät und unterstützt Kinder und Jugendliche sowie die Personen, die sie begleiten, bei ihren alltäglichen Fragen, Sorgen, Problemen und Krisensituationen.

Das Elterentelefon ist ein telefonischer Beratungs-, Informations- und Zuhördienst, der Eltern und anderen interessierten Personen schnell, kompetent und anonym Unterstützung bei oft anspruchsvollen Erziehungsfragen bietet.

Alle Telefongespräche sind kostenlos und anonym.

Ligue Médico-Sociale

Ligue Médico-Sociale

Die Ligue Médico-Sociale engagiert sich seit 1908 als Vorreiterin im medizinisch-sozialen und sozialen Bereich in ganz Luxemburg. Sowohl im Rahmen ihrer medizinisch-sozialen Dienste – darunter die Prävention von Atemwegserkrankungen, der schulärztliche Dienst, Gesundheitsförderung und Gesundheitsbildung sowie die Unterstützung bei der Raucherentwöhnung – als auch ihrer sozialen Dienste, wie soziale Begleitung, Prävention von Überschuldung und berufliche Wiedereingliederung, steht die Prävention im Mittelpunkt ihrer Arbeit.

Die 140 Mitarbeitenden der Ligue sind auf 13 medizinisch-soziale Zentren verteilt und erreichen jedes Jahr direkt und indirekt nahezu 100.000 Menschen – etwa ein Sechstel der Bevölkerung des Großherzogtums Luxemburg.

Ligue Santé Mentale

Ligue Santé Mentale

Die Ligue Santé Mentale (auch bekannt als Ligue Luxembourgeoise d’Hygiène Mentale) ist eine 1956 gegründete gemeinnützige Organisation, die im Bereich der gemeindenahen Psychiatrie tätig ist. Sie vereint mehrere Einrichtungen, die früher unter den Namen Centre de Santé Mentale, Centre Kompass, CIP und weiteren bekannt waren.

Die Organisation arbeitet im Rahmen von Vereinbarungen mit dem Gesundheitsministerium und dem Ministerium für soziale Sicherheit. Einige ihrer Projekte werden zudem von der Œuvre Nationale Grande-Duchesse Charlotte unterstützt.

„Luxemburg engagiert sich für psychische Gesundheit!“ lautet das Motto der Wochen der psychischen Gesundheit, die seit 2018 alle zwei Jahre von der Ligue Luxembourgeoise d’Hygiène Mentale (D'Ligue) und ihrem Informations- und Präventionszentrum organisiert werden. Ziel ist es, das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu stärken und das Wohlbefinden in der Gesellschaft zu fördern.

Prävention: https://www.semainesantementale.lu

Luxemburgisches Rotes Kreuz

Luxemburgisches Rotes Kreuz

Das Luxemburgische Rote Kreuz bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen an, um schutzbedürftige Menschen dabei zu unterstützen, in Luxemburg und im Ausland ein würdevolles und selbstbestimmtes Leben zu führen. Dazu gehören Beratung und Begleitung, humanitäre Hilfe sowie Unterstützungs- und Pflegeangebote für Eltern und Familien.

Das Luxemburgische Rote Kreuz ist offiziell als Ausbildungsorganisation im Bereich Erste Hilfe anerkannt. Sämtliche Erste-Hilfe-Kurse werden ausschließlich von Ausbildern durchgeführt, die vom Innenministerium ernannt wurden. Es werden verschiedene Erste-Hilfe-Ausbildungen in luxemburgischer, französischer, deutscher und englischer Sprache angeboten, darunter:

  • Erste Hilfe für Säuglinge und Kleinkinder

  • Erste Hilfe für Kinder

  • Auffrischungskurs

  • AED-Schulung

Maison de l’orientation

Maison de l’orientation

Sie haben Fragen zu Ihrer schulischen oder beruflichen Zukunft? Dann besuchen Sie die Maison de l’orientation. Dort erhalten Sie Antworten auf viele Fragen rund um die Bildungs- und Berufsorientierung. An den Informationsschaltern können Sie ohne Termin ein erstes Beratungsgespräch in Anspruch nehmen. Bei Bedarf wird anschließend ein Termin bei einem der Dienste der Maison de l’orientation vereinbart.

Auf der Website und an den Informationsschaltern finden Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • Erwachsenenbildung

  • Berufe in Luxemburg

  • Hochschulstudium

  • Jugendinformation

  • Mein schulischer Werdegang

MEGA – Ministerium für Gleichstellung von Frauen und Männern

MEGA – Ministerium für Gleichstellung von Frauen und Männern

„Die Gleichstellung von Frauen und Männern Wirklichkeit werden zu lassen“ ist ein Ziel, zu dem sich die gesamte luxemburgische Regierung verpflichtet hat. Das Ministerium für Gleichstellung von Frauen und Männern (MEGA) koordiniert und begleitet die Maßnahmen zur Förderung der Gleichstellung in allen Bereichen und auf allen Ebenen der Gesellschaft.

Die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Folgen unausgewogener oder diskriminierender Darstellungen von Frauen und Männern gehört zu den zentralen Aufgaben des MEGA. Seit seiner Gründung im Jahr 1995 (damals unter dem Namen „Ministerium für Frauenförderung“) hat das Ministerium zahlreiche Kampagnen zu verschiedenen Aspekten der Gleichstellung durchgeführt. Ein wiederkehrendes Thema ist der Abbau von Geschlechterstereotypen und traditionell zugewiesenen Rollenbildern. Um die Maßnahmen der verschiedenen Ministerien aufeinander abzustimmen, hat das MEGA den Nationalen Aktionsplan für die Gleichstellung von Frauen und Männern entwickelt. Dieser analysiert bestehende Defizite und legt Ziele zur Förderung der Chancengleichheit im öffentlichen Sektor fest.

MNHN – Nationalmuseum für Naturgeschichte

MNHN – Nationalmuseum für Naturgeschichte

Das Nationalmuseum für Naturgeschichte empfängt seine Besucher in drei Gebäuden auf beiden Seiten der Münsterstraße. Jedes Gebäude erfüllt eine eigene Funktion. Im Sankt-Johannes-Hospiz befindet sich das Natur Musée mit seinen Dauer- und Sonderausstellungen. Das pädagogische Gebäude verfügt über drei Unterrichtsräume für Aktivitäten zur Umweltbildung und Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen, insbesondere von Schulklassen.

Das Wissenschaftliche Forschungszentrum umfasst sechs Laborbüros sowie zwei Sammlungsdepots. Ein Team von Forschenden und zahlreichen ehrenamtlichen wissenschaftlichen Mitarbeitenden untersucht dort die Sammlungsobjekte und trägt zur wissenschaftlichen Arbeit des Museums bei.

OKAJU – Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche

OKAJU – Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche

Das OKAJU (Ombudsstelle für Kinder und Jugendliche) hat die Aufgabe, die Rechte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren bekannt zu machen, zu fördern und zu schützen. Es setzt sich dafür ein, dass jedes Kind unabhängig von Herkunft, Sprache oder persönlichem und familiärem Hintergrund respektiert, angehört und geschützt wird.

Als kostenloser, unabhängiger und unparteiischer Dienst ergreift das OKAJU für keine Seite Partei und ist weder einem Gericht noch einer politischen Behörde unterstellt. Seine Aufgabe besteht nicht darin zu urteilen, sondern Kinder, Jugendliche und ihr Umfeld zu begleiten, ihnen zu helfen, ihre Situation zu verstehen, und gemeinsam faire und angemessene Lösungen im Einklang mit der UN-Kinderrechtskonvention zu finden.

Kinder und Jugendliche können sich an das OKAJU wenden, wenn sie der Meinung sind, dass ihre Rechte nicht respektiert werden. Auch Eltern, Erziehungsberechtigte, Fachkräfte sowie alle Personen, die mit Kindern und Jugendlichen in Kontakt stehen, können den Dienst in Anspruch nehmen. Das OKAJU hört zu, berät und vermittelt bei Bedarf an spezialisierte Stellen. Es kann außerdem gegenüber Schulen, Institutionen oder zuständigen Diensten tätig werden, um auf die Rechte des Kindes hinzuweisen und deren Umsetzung zu fördern. Kommt keine Einigung zustande, kann das OKAJU innerhalb einer festgelegten Frist Empfehlungen aussprechen. Empfehlungen von allgemeinem Interesse können in anonymisierter Form veröffentlicht werden.

ONE – Nationales Amt für Kinder

ONE – Nationales Amt für Kinder

Mit Unterstützung interdisziplinärer Fachkräfte begleitet das Nationale Amt für Kinder (ONE) Kinder, Jugendliche und Familien in Luxemburg und bietet Hilfsmaßnahmen an, um das Wohl des Kindes zu schützen.

SCAP – Beratungs- und Unterstützungsstelle bei Störungen der Aufmerksamkeit, der Wahrnehmung und der psychomotorischen Entwicklung

SCAP – Beratungs- und Unterstützungsstelle bei Störungen der Aufmerksamkeit, der Wahrnehmung und der psychomotorischen Entwicklung

Die ambulante Beratungs- und Unterstützungsstelle bei Störungen der Aufmerksamkeit, der Wahrnehmung und der psychomotorischen Entwicklung (SCAP) richtet sich an Kinder und Jugendliche zwischen 4 und 18 Jahren sowie an deren Eltern und Lehrerinnen und Lehrer. Der multimodale Behandlungsansatz umfasst bei Auffälligkeiten der Psychomotorik, der Wahrnehmung, der Aufmerksamkeit sowie deren Begleit- und Folgeerscheinungen:

  • Orientierung;

  • Entwicklungsdiagnostik;

  • Medizinische Abklärung;

  • Allgemeine und störungsspezifische Beratung für Eltern und Lehrkräfte sowie Austauschmöglichkeiten für Betroffene;

  • Therapeutische Angebote im Einzel- oder Gruppensetting;

  • Regelmäßigen Austausch mit den beteiligten Fachkräften;

  • Zielgruppenspezifische Fortbildungsangebote für Fachkräfte.

Das multiprofessionelle Team des SCAP besteht aus Ärztinnen und Ärzten, Ergotherapeutinnen und Ergotherapeuten, Heilpädagoginnen und Heilpädagogen, Lerntherapeutinnen und Lerntherapeuten, Motologinnen und Motologen, Logopädinnen und Logopäden, Pädagoginnen und Pädagogen, Psychologinnen und Psychologen sowie Psychomotorikerinnen und Psychomotorikern. Alle Angebote des SCAP sind kostenlos und in den Regionen Zentrum, Norden und Süden Luxemburgs verfügbar.


Schulmediationsdienst

Schulmediationsdienst

Ein Service zu Ihrer Verfügung: der Mediationsdienst für den Verbleib, die Inklusion und die Integration in der Schule.

Die Schulmediatorin oder der Schulmediator bearbeitet Beschwerden in folgenden Bereichen:

  • Verbleib von Schülerinnen und Schülern, die vom Schulabbruch bedroht sind;

  • Inklusion von Schülerinnen und Schülern mit besonderem Förderbedarf;

  • Schulische Integration von Kindern mit Migrationshintergrund.

An die Schulmediation können sich wenden:

  • Eltern oder Erziehungsberechtigte minderjähriger Schülerinnen und Schüler;

  • Volljährige Schülerinnen und Schüler;

  • Fachkräfte des Bildungswesens.

SKKD – Service Krank Kanner Doheem

SKKD – Service Krank Kanner Doheem

Der Service Krank Kanner Doheem bietet eine individuelle Betreuung kranker Kinder zu Hause an.

Der Dienst ermöglicht es Eltern, ihrer beruflichen Tätigkeit nachzugehen oder an einer Ausbildung teilzunehmen, während sich ihre Kinder in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung erholen können. Anfragen von Alleinerziehenden werden vorrangig behandelt.

Die Betreuung erfolgt montags bis freitags von 7:00 bis 19:00 Uhr.
Jeder Einsatz muss mindestens 4 Stunden dauern und darf 9 aufeinanderfolgende Stunden nicht überschreiten.
Ab dem zweiten Betreuungstag kann ein ärztliches Attest verlangt werden.

Die Mitarbeiterinnen des Service Krank Kanner Doheem verfügen über eine Ausbildung im sozialpädagogischen Bereich und nehmen regelmäßig an internen Fortbildungen teil.

Die Anmeldung erfolgt über das Online-Anmeldeformular auf der Website: https://skkd.lu/inscription

Stärekanner a.s.b.l.

Stärekanner a.s.b.l.

Wir bieten unsere Dienste als Fotografen an, um die kurzen und kostbaren Momente festzuhalten, die Sie nach der Geburt mit Ihrem verstorbenen Kind verbringen. So entstehen wertvolle Erinnerungen für die Ewigkeit. Wir arbeiten mit größtem Respekt und garantieren absolute Diskretion sowie höchste Professionalität.

Dieser Dienst ist kostenlos.

Trauerwee a.s.b.l.

Trauerwee a.s.b.l.

Trauerwee begleitet Kinder, Jugendliche und ihre Eltern nach dem Verlust eines nahestehenden Menschen. Der Verein bietet einen geschützten Raum, in dem Kinder und Jugendliche anderen begegnen können, die Ähnliches erlebt haben. Durch den Austausch, das Ausdrücken ihrer Gefühle und geeignete Aktivitäten lernen sie, mit Trauer und Verlust umzugehen.

Trauerwee unterstützt außerdem Eltern dabei, ihre trauernden Kinder besser zu verstehen und zu begleiten.

Darüber hinaus bietet der Verein Fortbildungen und Beratung für Fachkräfte wie Lehrkräfte und Erziehende an, um das Verständnis für Trauerprozesse und die Bedürfnisse trauernder Kinder und Jugendlicher zu stärken.

Trauerwee ist überzeugt, dass kein Kind den Verlust eines geliebten Menschen allein bewältigen sollte.

UniPop

UniPop

„Nichts ist wertvoller, als sein Wissen zu erweitern – unabhängig vom Alter.“ Dies ist das Leitmotiv von UniPop, einer gemeinsamen Initiative des Ministeriums für Bildung, Kinder und Jugend. Sie vereint staatliche Einrichtungen, halbstaatliche Organisationen und private Partner aus den verschiedensten Bereichen der Erwachsenenbildung. UniPop basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in jedem Lebensalter lernen, sich weiterentwickeln und Neues entdecken kann.

UniPop beschränkt sich nicht auf die Vermittlung akademischen Wissens. Die Initiative würdigt auch die sogenannte „Alltagskultur“ und bietet Angebote aus den Bereichen Kunst, Wissenschaft, Wohlbefinden, Bewegung, Handwerk sowie dem guten Zusammenleben.

Up Foundation

Up Foundation

Die Up Foundation ist eine Stiftung, die sich der Bildung widmet. Sie setzt sich für den Erfolg und das Wohlbefinden von Kindern, Jugendlichen und Lernenden in Luxemburg sowie für Chancengleichheit im Bildungsbereich ein. Die Stiftung initiiert und koordiniert Bildungsprojekte, unterstützt und vernetzt bestehende Initiativen, fördert den gesellschaftlichen Dialog über Bildung und bringt engagierte Akteure für die Bildungsförderung zusammen.

ZEV – Zentrum für exzessives Verhalten und Verhaltenssucht

ZEV – Zentrum für exzessives Verhalten und Verhaltenssucht

Aus zunächst harmlosen Freizeitaktivitäten oder angenehmen Gewohnheiten können Verhaltensweisen entstehen, die außer Kontrolle geraten und sowohl für die betroffene Person als auch für ihr Umfeld belastend werden. Besonders bei jungen Menschen kann ein exzessiver Umgang mit Smartphones, Computerspielen oder sozialen Medien Eltern trotz aller Bemühungen ratlos zurücklassen. Auch Glücksspiele, Kaufen, Sex, Pornografie, Arbeit oder übermäßiger Sport können sich zu Verhaltenssüchten entwickeln und erhebliche psychische, soziale, gesundheitliche und finanzielle Folgen haben.

Das ZEV bietet Information, Beratung und Therapie für Betroffene und ihre Angehörigen sowie präventive Elternberatung zur Mediennutzung in der Familie an. Darüber hinaus umfasst das Angebot Fortbildungen zu Verhaltenssüchten sowie die Unterstützung von Jugendeinrichtungen und Schulen bei der Präventionsarbeit, beispielsweise durch Elternabende, Workshops und thematische Projekte.

ZPB – Zentrum für politische Bildung

ZPB – Zentrum für politische Bildung

Das Zentrum für politische Bildung (ZPB) fördert die aktive Bürgerschaft durch ein besseres Verständnis der Demokratie und der aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen. Sein multidisziplinäres Team ermutigt Kinder, Eltern und die gesamte Bevölkerung, sich am politischen Leben und an öffentlichen Debatten zu beteiligen.

Seine Aktivitäten konzentrieren sich auf drei Handlungsfelder:

  • Lernen;

  • Verstehen;

  • Mitgestalten.